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1093 Mittwoch 30.04.2014

@ 1079 Danke fürs Verlinken!

@ 1081 & 1088 Danke fürs Lesen und die altersgerechte Reaktion im Gegensatz zu anderen Kommentaren :)

@ 1086 Ich kann dir versichern ich habe ein äusserst zufrieden stellendes Sexualleben und erst noch gratis! 

@ Die ganz primitiven Beiträge, ich werde dies nicht weiter kommentieren. Offenbar seid ihr dabei hier etwas zu kompensieren, das euch im richtigen Leben fehlt. Würde ich euch auf der Stasse treffen, wärt ihr ziemlich sicher die Art von Mann, die eine Frau wie mich nicht einmal anzusprechen getrauen würden. Ja die Eier wachsen mit der Anonymität. Ihr verfehlt aber euer Ziel mich zu kränken, da ich einen gefestigten Selbstwert habe und mich nicht über die Meinung von Typen aus diesem Forum definiere.

@ 1087 Vielen Dank für deinen Beitrag. Dieses Forum ist keine schlechte Plattform das Thema Zwangsprostitution zu diskutieren, hier treibt sich ja das Zielpublikum herum oder jedenfalls ein Teil davon. Ich war schon einige Male hier ohne mich zu äussern, da ich nicht sicher war, ob es wirklich irgendetwas bringen würde. Trotzdem versuchen kann man es ja. Ich setze mich schon länger mit dem Thema Menschenhandel auseinander und fühle mich oft ohnmächtig, weil ich nichts aktiv tun kann.

Ich selber komme aus sehr guten Verhältnissen und habe eigentlich keinen Grund mich mit dem Thema zu befassen, da es mich nicht betrifft. Und nein, ich wurde auch noch nie betrogen oder etwas dergleichen, mache dies hier also nicht aus Frust und wie gesagt auch nicht aus religiösen Gründen. Damit habe ich gar nichts am Hut. In letzter Zeit ist mir einfach vermehrt aufgefallen, dass sich ein richtiger Trend entwickelt hat, jedenfalls bei Leuten die ich kenne, einfach mal auf den Strich zu gehen und das sind junge Leute, die Sex auch so haben könnten. Ich möchte nur vor der Verharmlosung warnen und dass man die Realität des Vorhandenseins von Menschenhandel in der Schweiz nicht einfach ignorieren kann. Wenn man solche Dinge immer wieder liest oder hört, ist man auch eher gezwungen sich darüber Gedanken zu machen.

Wenn es auch nur ein paar Leute zur Kenntnis nehmen und sich vielleicht etwas mehr Gedanken machen, dann ist das doch schon was. Vor allem auch was das Thema Geschlechtskrankheiten angeht. Diese betreffen nämlich nicht nur die Freier selber sondern auch deren Partnerinnen und im schlimmsten Fall sogar gemeinsame Kinder.

Ich bin nicht für ein grundsätzliches Prostitutionsverbot in der Schweiz dafür gibt es viele Gründe, das FIZ bezieht dazu ja auch Stellung. Natürlich habe ich auch keine Musterlösung parat. Vorschläge hätte ich schon, weiss aber natürlich auch nicht wie gut umsetzbar diese sind. Die ganze Szene sollte besser von den Behörden überwacht werden. Gesundheit sollte an erster Stelle stehen und es sollten faire Arbeitsbedingungen herrschen d.h. es soll geschaut werden, dass auch tatsächlich jene das Geld am Schluss bekommen die die Arbeit leisten. Anständige Preise die generell gelten wären auch nicht schlecht. Aber eben alles Wunschdenken, ich möchte nur gesagt haben es gibt viele Wege etwas zu ändern es muss nicht gleich ein Prostitutionsverbot sein und die, die am Meisten helfen können Ausbeutung zu verhindern sind diejenigen, die für die Nachfrage sorgen also die Freier. 

Zu deiner letzten Frage, ich denke ich würde am ehsten in ein gutes Etablissement gehen anstatt auf den Strassenstrich, jedoch würde ich auch dort darauf achten wie die Verhältnisse sind. 

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